Berliner Brot ist ein Gebäck, das sofort nach gemütlicher Kaffeetafel und feiner Winterbäckerei schmeckt. Saftig, nussig und herrlich aromatisch, mit zarten Schokoladenstückchen und einer frischen Zitronenglasur, die alles elegant abrundet. Durch Orangenöl bekommt der Teig eine warme, fruchtige Note, die wunderbar mit Zimt, Rum und Haselnüssen harmoniert. Ein Blech voller Genuss, das sich bestens zum Teilen eignet und auch nach ein bis zwei Tagen noch wunderbar schmeckt.
Mit Genuss gesünder leben.
Zutaten
für 1 Backblech
- 200 g Vollmilchkuvertüre
- 4 Eier
- 2 EL lauwarmes Wasser
- 500 g brauner Zucker
- 160 ml Orangenöl
- 4 EL Rum
- 500 g Mehl
- 2 TL Backpulver
- 2 TL Zimt
- 400 g Haselnusskerne
- 100 g Puderzucker
- 2 EL Zitronensaft
Zubereitung
schnell & einfach
Den Backofen auf 180 °C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Die Kuvertüre grob raspeln. Eier mit lauwarmem Wasser etwa 10 Minuten cremig schlagen, bis die Masse hell und luftig ist. Den braunen Zucker langsam einrieseln lassen und weiter rühren.
Orangenöl und Rum kurz unterrühren. Mehl, Backpulver und Zimt mischen und zügig unterheben. Zum Schluss die geraspelte Kuvertüre und die Haselnusskerne einarbeiten.
Den Teig gleichmäßig auf das Backblech streichen und ca. 15 Minuten backen, bis die Oberfläche fest ist. Anschließend vollständig auskühlen lassen.
Für die Glasur Puderzucker mit Zitronensaft glatt rühren und auf das abgekühlte Berliner Brot streichen. Die Glasur kurz anziehen lassen, dann in Stücke schneiden.
Hartmanns Genusstipp
Das Orangenöl gibt dem Berliner Brot eine warme, fruchtige Note und passt wunderbar zu Zimt, Haselnüssen, Schokolade und Rum. Damit das Gebäck schön locker wird, Eier und Wasser wirklich lange cremig schlagen und Orangenöl sowie Rum nur kurz unterrühren.
Für saubere Stücke das Berliner Brot erst schneiden, wenn die Zitronenglasur leicht angezogen hat, aber noch nicht komplett hart ist. So bleibt die Oberfläche schön glatt und das Gebäck lässt sich gut portionieren
Fruchtig, fein und vielseitig einsetzbar. Es passt besonders gut zu winterlichem Gebäck, Kuchen, Desserts, Glasuren und süßen Cremes, aber auch zu Salaten, Gemüsegerichten und feinen Saucen.
