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Leindotteröl
Leindotteröl

Leindotteröl

Leindotteröl wird oft mit Leinöl verwechselt: Leindotter ist eine alte Kulturpflanze, die seit dem Jahr 2000 wieder eine Renaissance erlebt.

Da Leindotter nur sehr geringe Erträge bringt, wurde die wertvolle Ölfrucht in der modernen Landwirtschaft nicht mehr angebaut. Erst seitdem die Fettsäuren, insbesondere die Wertigkeit der Omega-3-Fettsäuren, entdeckt wurden, gewann auch das Leindotteröl mit ca. 33 % Omega-3-Fettsäuren wieder an Bedeutung. Der namensähnliche Lein hat mit Leindotter nichts zu tun. Der Vorteil von Leindotteröl gegenüber Leinöl ist, dass es besonders mild und angenehm im Geschmack ist und sich somit als bestes Salatöl auszeichnet. Zum Erhitzen sollte man Leindotteröl nicht verwenden.

Lone poppy in a green field.
Wussten Sie schon?

Leindotter wird besonders in Bio-Betrieben in Mischkulturen (z.B. Leindotter + Braugerste) angebaut. Nach der gemeinsamen Ernte mit dem Mähdrescher werden die sehr kleinen Körner (ähnlich Mohnkorn) vom Leindotter und die der Gerste mit einer Siebreinigung von einander getrennt. Grund: Der Leindotter unterdrückt das Unkraut in der Gerste.

Linseed oil on dark
Warum kommt unser Leindotteröl aus der Reinsaat?

Wenn der Leindotter mit anderen Kulturen angebaut wird, bekommt die Pflanze weniger Sonne und Luft, somit reifen die Leindottersamen nicht optimal aus und die Qualität kann darunter sehr leiden.

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